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Neue Erkenntnisse: Substanz aus Omega-3-Fettsäuren stoppt Tumorwachstum und Metastasierung

Neue Erkenntnisse: Substanz aus Omega-3-Fettsäuren stoppt Tumorwachstum und Metastasierung- John Phillip

Die Mainstreammedien überschlagen sich mit Meldungen über rückläufige Zahlen bei Krebserkrankungen. Mancher mag deshalb versucht sein zu glauben, die moderne Medizin habe die schreckliche Krankheit durch die systematische Anwendung von Schneiden, Verbrennen und Vergiften in den Griff bekommen.

Trotzdem wird in den USA in diesem Jahr wieder bei mehr als 1,7 Millionen Menschen Krebs diagnostiziert werden, 550.000 werden dem Killer Nummer zwei von Männern, Frauen und Kindern zum Opfer fallen. Diese Zahlen sollten nicht überraschen, denn millionenfach wird nach wie vor auf eine Änderung des Lebensstils verzichtet, die das Krebsrisiko nachweislich drastisch senken kann.

 

Viele wären begeistert zu erfahren, dass es eine Menge natürlicher Nährstoffe gibt, die sich bei wissenschaftlichen Untersuchungen als wirksam erwiesen haben, einige der schlimmsten Formen von invasivem Krebs zu verhindern oder zu behandeln und die Metastasierung zu stoppen. Forscher der medizinischen Abteilung der University of California, Davis haben entdeckt, dass ein Produkt aus einer verstoffwechselten Omega-3-Fettsäure dazu beiträgt, den Krebs zu bekämpfen, indem die für Tumorwachstum und Ausbreitung der Krankheit nötige Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen gekappt wird. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden in der renommierten ZeitschriftProceedings of the National Academy of Sciencesveröffentlicht.

 

Omega-3-DHA-Stoffwechselprodukt stoppt Krebsmetastasen und unterbricht die Blutversorgung der Tumoren

 

Die bioaktive langkettige Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA), die sich in ihrer freien Form in fettem Fisch und Fischöl-Ergänzungsmitteln findet, wird im Körper in ein Stoffwechselprodukt namens »Epoxy-Docosahexaensäure« (EDP) umgewandelt. Den Wissenschaftlern war bekannt, dass das Tumorwachstum durch die Bildung von Blutgefäßen, die so genannte Angiogenese, gefördert wird. Sie stellten fest, dass EDP durch die Hemmung dieser Gefäßbildung bei Mäusen Wachstum und Metastasierung von Tumoren reduziert. Diese Untersuchung liefert den ersten wissenschaftlichen Beweis für die krebs- und metastasenhemmende Wirkung von EDP.

 

Dr. Guodong Zhang, der Erstautor der Studie, erläutert: »Unsere Untersuchung ermöglicht ein neues Verständnis dafür, wie Omega-3-Fettsäuren ihre biologische Wirkung entfalten… Unseres Wissens sind EDP die ersten Signal-Lipide, deren deutliche krebshemmende Wirkung entdeckt wurde.« Es zeigte sich, dass EDP, die im normalen Stoffwechsel gebildet wird, die für das Tumorwachstum notwendige Bildung neuer Blutgefäße hemmt.

 

Darüber hinaus kamen die Forscher zu der Erkenntnis, dass ein Ungleichgewicht zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren – das die Folge einer Ernährung mit viel Sonnenblumen- und Maisöl sein kann – ein Stoffwechselprodukt namens »Arachidonsäure« (ARA) bildet, das die gegensätzliche Wirkung zeigt wie die EDP. Die ARA fördert Angiogenese und Tumorwachstum, sie ist eine wichtige ernährungsbedingte Ursache für Krebsentstehung und Metastasierung. Die Schlussfolgerung der Forscher der genannten Studie war, dass EDP in einzigartiger Weise auf die Angiogenese und damit auf die Tumorentstehung wirke. Außerdem bestätigten sie eine Verbindung zwischen dem Verhältnis von Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren bei der Krebsentwicklung. Ernährungsexperten empfehlen destillierte Fischöl-Ergänzungsmittel mit 1200 bis 2400 mg EPA/DHA, um das Risiko von Herzkreislauferkrankungen und des Fortschreitens einer Krebserkrankung zu senken.

Quelle: Kopp Online

 

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Hey everybody! I’ve just got back from COLOGNE

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Ciao a tutti, sono a pena ritornata dalla nostra EXTRAVAGANZA a COLONIA con oltre 15.000 Distributori.
La VISIONE del nostro fondatore Mark Hughes era unica 33 anni fa. Siamo orgoliosi di far parte di questo suo sogno, portando la NUTRIZIONE SANA dintorno al mondo, persona dopo persona!
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Wenn Du endlich aufhörst, Diäten zu machen…

Wenn Du endlich aufhörst, Diäten zu machen…

Wenn Du endlich auf Deinen Körper “hörst”…
Wenn Du ihm ALLE nötigen NÄHRSTOFFE – und nicht nur “irgendwelches Essen” zuführst…
Wenn Deine Zellen nicht bloß “leere Kalorien” in Form von “Nahrung”,
sondern ECHTE ERNÄHRUNG erhalten…
dann passiert dies:
DU HAST PURE ENERGIE!!!!

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Aside

Fettverbrennung: 1 Kilogramm Fett pro Woche einsparen

Fettverbrennung: 1 Kilogramm Fett pro Woche einsparen

Von  Jörg Birkel

Viele Diäten versprechen wundersame Gewichtsverluste in Rekordzeit. Aber Gewichtsverlust ist nicht gleich Fettabbau. Im Gegenteil, bei den meisten Diäten verliert man Wasser und Muskelmasse, weswegen man hinterher weniger wiegt. Was muss man also tun, um tatsächlich ein Kilogramm Fett zu verbrennen?

Das Sport und Ernährung Grundvoraussetzungen des Abnehmens sind ist bekannt. Diese kleinen Tricks helfen Ihnen.© cirquedesprit – Fotolia.com

Auch kleine Tricks können Ihnen helfen, im Alltag abzunehmen.

Ein Blick in die Nährstofftabelle verrät: 1 Gramm Fett hat einen Nährwert von 9,3 Kilokalorien (kcal), d. h. um 1 Kilogramm Körperfett zu verbrennen, müssten Sie also rund 9000 kcal entsorgen. Allerdings ist der Körper nicht in der Lage, die Nahrung vollständig zu verbrennen. Es werden nicht alle Kalorien aufgenommen. Der Verdauungsverlust liegt bei rund 2.000 kcal, dementsprechend müssen Sie etwa 7.000 kcal einsparen, um ein Kilogramm Fett loszuwerden.

Beim Abnehmen kommt es auf die Energiebilanz an

Dafür müssen wir zunächst einmal den täglichen Grundumsatz berechnen. Mit der “Harris Benedict” Formel (siehe unten) können wir einen ungefähren Wert für Männer und Frauen berechnen. Ein 30-jähriger Mann mit einem Körpergewicht von 80 Kilogramm und einer Körpergröße von 180 cm hat demnach einen Grundumsatz von 1.858,47 kcal; eine gleichaltrige Frau mit einer Größe von 165 cm und einem Gewicht von 67 Kilo kommt laut Formel auf einen Grundumsatz von 1.454,30 kcal.

Auf diesen Wert muss man jetzt noch den Arbeitsumsatz addieren, um den täglichen Gesamtumsatz zu errechnen. Der Arbeitsumsatz ist abhängig davon, wie viel man sich täglich in Job und Freizeit bewegt. Mit einem Kalorienrechner kann man den ungefähren Kalorienbedarf ermitteln. Als grobe Orientierung ergibt sich für unseren Durchschnittsmann ein Wert von 2.972 kcal und für unsere Durchschnittsfrau liegt der Wert bei 2.181 kcal. Die Berechnung geht von einer überwiegend sitzenden Tätigkeit und wenig Bewegung aus.

Typische Diätprobleme

Mit diesen Werten können wir jetzt weiter rechnen. Zum Abnehmen benötigt man eine negative Energiebilanz. Also entweder muss ich weniger Essen oder mehr Energie verbrennen, also mich mehr bewegen. Auf eine Woche umgerechnet bedeutet das, pro Tag 1.000 kcal einzusparen. Und genau hier fangen die typischen Diätprobleme an.

Vorsicht Jojo-Effekt

Esse ich täglich 1000 kcal weniger als ich brauche, droht der Jojo-Effekt. Der Körper glaubt, es drohe eine Hungersnot, kompensiert die fehlende Energie aber nicht wie gewünscht. Statt an die Fettreserven zu gehen, die in Notzeiten überlebensnotwendig wären, fährt der Körper den Stoffwechsel runter. D. h. es werden primär die wichtigsten Organe mit Energie versorgt, allen voran das Gehirn. Alles andere läuft auf Sparflame, um Energie zu sparen.

Die fehlende Energie besorgt sich der Körper, indem er körpereigene Ressourcen verfeuert. Er verbrennt vor allem Muskeleiweiß. Und das ist der große Nachteil der meisten Diäten. Auf der Waage zeigt sich zwar schnell ein Gewichtsverlust, aber der Körperfettanteil verringert sich nur unwesentlich. Wir verlieren vor allem Muskelmasse und Wasser.

Fettverbrennung: Muskeln sind wie Motoren

Damit sinkt aber unser Grundumsatz nachhaltig, denn die Muskeln sind wie Motoren. Ein großer Motor verbraucht mehr Sprit, auch im Leerlauf. Eine Diät macht also aus einem Mittelklassewagen mit 2 Litern Hubraum einen Kleinwagen mit 1,5 Litern Hubraum. Was im Straßenverkehr wünschenswert ist, führt beim Menschen aber zu einer Gewichtszunahme. Denn nach einer Diät beginnt der Körper damit, die nun überschüssigen Kalorien vermehrt in Fett umzuwandeln. Aus dem Kleinwagen wird mit der Zeit ein Lastwagen.

Bewegung und gesunde Ernährung unterstützen die Fettverbrennung

Statt den Hubraum zu verkleinern, sollten Sie Ihren Körper zu einem Sportwagen aufrüsten. Jedes Kilogramm Muskulatur verbrennt zusätzliche 100 kcal pro Tag. Außerdem sollten Sie Ihren Wagen regelmäßig bewegen, dass verbraucht weitere Kalorien. Und wenn Sie jetzt noch Superbenzin tanken, also sich gesund und ausgewogen ernähren, fängt Ihr Körper an, Fett zu verbrennen. (Protein und Gewichtskontrolle – ist weniger mehr?)

Fettverbrennung im Alltag

Sport allein ist aber auch nicht die Lösung. Wenn Sie gelegentlich Sport treiben, sich aber weiterhin ungesund ernähren, kommen Sie nicht von Ihrem Gewicht runter. Eine einfache Rechnung für das Joggen verdeutlicht das Problem. Anhängig vom Lauftempo, verbrennt ein Läufer zirka 500 bis 900 kcal pro Stunde. Gehen wir mal davon aus, dass unser Durchschnittsmann etwa 600 kcal pro Stunde verbraucht. Dann müsste er fast 12 Stunden in der Woche laufen, um 7.000 kcal zu verbrauchen. Mal ehrlich, haben Sie so viel Zeit?

Optimal ist ein kombiniertes Ernährungs– und Bewegungsprogramm, also einen Teil der Kalorien werden durch eine Nahrungsumstellung gespart und ein andere durch Sport und Alltagsbewegungen. Und das kann so aussehen:

Einsparung durch Ernährung: 4.400 kcal

– Machen Sie weniger Zucker in Ihren Kaffee. Ein Stück Würfelzucker wiegt 2,5 Gramm, das entspricht 10 kcal. Bei drei Tassen Kaffee am Tag und je einem Stück weniger sparen Sie insgesamt 210 kcal in der Woche.

– Nehmen Sie fettarme Milch (1,5 Gramm Fett) statt Vollmilch (3,5 Gramm Fett). Das spart pro 100 ml 2 Gramm Fett, also 18 kcal. Bei einem Glas Milch (0,2 l) pro Tag sparen Sie so 252 kcal in der Woche.

– Trinken Sie Wasser statt Limonade. Eine Dose Cola (0,33 l) enthält rund 34 Gramm oder 13,5 Stücke Zucker. Pro Tag sind das 136 kcal und pro Woche 952 kcal.

– Essen Sie beim Fernsehen Rohkost statt Kartoffelchips. Eine Tüte Chips hat rund 800 kcal.

– Pellkartoffeln sind besser als Pommes Frites. Eine 100 Gramm Portion Fritten bringt es auf 370 kcal, 126 davon entfallen auf Frittierfett. Bei zwei Portionen in der Woche sparen Sie noch mal 250 kcal.

– Fettarmer Brottaufstrich ist gesünder. 100 Gramm Fleischwurst enthalten 30 Gramm Fett und somit 270 Fettkalorien. Kochschinken hat nur 3 Gramm Fett. Die Kalorienersparnis beläuft sich somit auf 243 kcal.

– Ein Flasche Bier bringt es auf zirka 225 kcal, Weizenbier sogar auf noch mehr. Verzichten Sie unter der Woche auf Bierchen, sparen Sie so 1.125 kcal.

– Geflügel ist besser als Schwein. 200 Gramm Putenbrust oder Hähnchenfleisch ohne Haut haben zirka 160 kcal, 200 Gramm Schweinekotelette bringt es dagegen auf 220 kcal. Bei zwei Fleischmahlzeiten pro Woche sparen Sie mit dem Geflügelfleisch 120 kcal.

Einsparung durch Bewegung: 3.200 kcal

Ihren Kalorienverbrauch können Sie durch ein Plus an Bewegung positiv beeinflussen, entweder durch Sport oder Alltagsbewegungen.

Sport kurbelt die Fettverbrennung an:

– Eine halbe Stunde Krafttraining verbraucht rund 270 Kalorien. Bei zwei Trainingseinheiten pro Woche kommen Sie so auf 540 kcal.

– 45 Minuten Jogging verbrennt geschätzte 450 kcal. Machen Sie das dreimal pro Woche stehen damit 1.350 kcal auf der Habenseite.

– Fahren Sie mit dem Rad zur Arbeit. Pro 20 Minuten langsamem Radfahren können Sie sich 160 kcal gut schreiben. Nehmen wir mal an, dass Sie das zweimal pro Woche schaffen, dann sind das unterm Strich 320 kcal.

Übrigens: Der Nachbrenneffekt ist in dieser Rechnung nicht berücksichtigt.

Kleine Bewegungen, großer Effekt beim Abnehmen

– Treppe statt Fahrstuhl: 15 Minuten Treppensteigen verbraucht rund 150 kcal. Bei fünf Arbeitstagen und angenommenen 2 Stockwerken, die Sie morgens, mittags und abends insgesamt viermal hoch und runter gehen, können wir uns guten Gewissens 150 kcal gut schreiben.

– Beim Sex verbrennen Sie durchschnittlich 160 kcal. Überraschen Sie Ihren Partner und verbuchen so weitere 160 kcal.

– Gehen Sie täglich 20 Minuten Spazieren. Das spart jedes Mal 90 kcal oder insgesamt 630 kcal.

– Machen Sie Hausputz. 15 Minuten Staubsaugen verbrennt 70 kcal.

Herzlichen Glückwunsch. Sie haben diese Woche rund 7.600 kcal eingespart bzw. die Energie verbrannt, die in einem 1 Kilogramm Fett steckt. Zugegeben, vielleicht essen Sie nicht alles, was auf der Liste steht oder Sie treiben weniger Sport. Aber müssen Sie wirklich pro Woche 1 Kilogramm Fett verbrennen? Reicht es nicht auch, wenn Sie mit kleinen Maßnahmen langfristig Gewicht verlieren und das dann aber auch halten können?

Anlage: Die Harris Benedict Formel zur Berechnung des Grundumsatzes

Für Männer:

Grundumsatz [kcal/24 h] = 66,47 + 13,7 × Körpergewicht [kg] + 5 × Körpergröße [cm] – 6,8 × Alter [Jahre]

Für Frauen:

Grundumsatz [kcal/24 h] = 655,1 + 9,6 × Körpergewicht [kg] + 1,8 × Körpergröße [cm] – 4,7 × Alter [Jahre]

Jörg Birkel

WUSSTEST DU SCHON?… WAS SIND FREIE RADIKALE?

Freie Radikale Image

In den letzten zwei Jahrzehnten hat die Forschung eine überzeugende Theorie hervorgebracht, die erklärt, warum Zellen altern, Funktionen verlieren und Sterben: die Theorie der Alterung durch freie Radikale. Das Faszinierende an dieser Theorie, sie zeigt uns eine konkrete Möglichkeit auf, die Begleiterscheinungen des Alterns hinauszuzögern.

 

Jede Körperzelle wird täglich etwas 10.000 Mal von freien Radikalen attakiert. Das ist normal und der Körper hat dafür Abwehrmechanismen, ganz im Gegenteil er produziert selbst freie Radikale, die ihm helfen Bakterien, Viren, Gifte zu bekämpfen. Doch durch unsere moderne Lebensweise steigt der Angriff freier Radikale auf bis zu 80.000 Mal pro Tag und Zelle – das schadet der stärksten Rossnatur.

 

Negative äußere Einflüsse sind vor allem: Jede Art der sogenannten ionisierenden Strahlung, elektromagnetische Wellenstrahlungen, u.a. durch TV, Computer, Mobiltelefon. Unsere moderne Ernährung ist reich an Farb- und Geschmackstroffen, Konservierungsstoffen, Transfettsäuren usw, die bei Verbrennung im Körper große Mengen an freien Radikalen freisetzen. Suchtgifte, von Alkohol, Nikotin über Drogen bis zu chemopharmazeutischen Medikamenten, erzeugen freie Radikale. Auch Stress, Umweltgifte, Hochleistungssport und UV-Strahlung sind “Radikalienhelfer”.

 

Freie Radikale entstehen im menschlichen Stoffwechsel durch die Sauerstoffverbrennung.

 Es sind hochaktive Atome bzw. Moleküle, die ein ungepaartes Elektron besitzen, und daher benachbarten Molekülen ein Atom stehlen. Das Molekül, das ein Elektron verliert, wird dabei gewöhnlich geschädigt und versucht seinerseits ein Elektron von einem dritten Molekül zu stehlen, wodurch eine Kettenreaktion von schädigenden Prozessen gestartet wird (oxydativer Stress).

Kann der Körper aus eigener Kraft die freien Radikale nicht mehr bekämpfen, greifen sie zuerst das Zellmembran an und dringen in der Folge bis zum Zellkern und die Erbsubstanz vor. Die Folge: Regenerations- und Reparaturprozesse können nicht mehr vollständig ausgeführt werden. Die Organe funktionieren schlechter. Mit zunehmenden Alter, nimmt die Fähigkeit der Zellen ab, die Schäden zu reparieren. Als gesichert gilt, dass freie Radikale bei Krebs-, Herz- und Gefäßerkrankungen als Mitverursacher eine Rolle spielen.

“Radikaleinfänger”Radikalienfänger oder Antioxidantien sind Substanzen, die ein freies Elektron besitzen, freie Radikale an sich binden und auf diese Weise unschädlich machen. Aus freien Radikalen werden in Verbindung mit Antioxidantien stabile chemische Verbindungen, die vom Organismus normal abgebaut und ausgeschieden werden.

Nährstoffe spielen in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle. Von sieben antioxidativen Hauptverbindungen, die den Körper vor freien Radikalen schützen, können fünf aus der Nahrung aufgenommen werden: Vitamine A, C, E, Beta-Carotin, Cystein. Ebenso spielen Selen, Eisen, Zink, Mangan und Kupfer, sowie nach neuesten Erkenntnissen sekundäre Pflanzenfarbstoffe eine bedeutende Rolle bei der Neutralisation von freien Radikalen.

Zur Vorbeugung frühzeitiger Alterserscheinungen und Förderung der Gesundheit ist daher die Zufuhr hochdosierter zellschützender Antioxidantien von außen dringend notwendig. Es sollte sich dabei vor allem und gesunde Kost handeln, “Natur-Radikalienfänger” aus der Ernährung enthalten alle sekundären Pflanzenfarbstoffe und lebenswichtigen Vitalstoffe, die im Verbund natürlich wirken. Vor einer isolierten Einnahme einzelner Substanzen aus Nahrungsergänzungsmittteln sei allerdings gewarnt, da nur eine Stärkung der gesamten Radikalienfänger-Kette, zum vollständigen Abtransport freier Radikale führt und sich so das System selbst regeneriren kann. 

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Lebensmittel antiradikal und vital

 Einige Lebensmittel haben sich in den Forschungen der letzten Jahren als “Jungbrunnen” für den Menschen herauskristallisiert:

  • Grüner Tee: Sogenannte Catechine (Pflanzenfarbstoffe) im Grünen Tee sind besonders wirksame Antioxidans, welche die DNA des Zellkerns schützen und übermäßiges Zellwachstum hemmen. Die Wirkung der Catechine wird durch Vitamin B2 noch verstärkt, und soll in Kombination eine 20 mal stärkere Schutzwirkung gegen freie Radikale haben als Vitamin E.
  • Weintrauben: Die in den Schalen dieser Früche vorkommende Substanz, Reservatol, stimmuliert jene Enzyme, die freie Radikale zerstören und wirket krebsvorbeugend.
  • Sojaprodukte, senken nicht nur Cholesterin, Verbessern den Knochenaufbau und sind Vorbeugend gegen Brustkrebs, sie beinhalten auch eine besondere Form des Vitamin E, das in Nahrungsergänzungs-Produkten nicht vorkommt, und hilft, ein besonders gefährliches freies Radikal, das Peroxinitrit, zu binden.
  • Broccoli, als Vorreiter aller Kohlgewächse, hilft beim Abbau und Ausscheiden von Hormonen, die sonst krebsauslösend sein könnten.
  • Knoblauch ist ein natürliches Antibiotikum, steuert der Verkalkung entgegen und kann die Lebensdauer der obersten Hautzellen verlängern.
  • Tomaten enthalten “Lycopin”, einen sekundären Pflanzenfarbstoff, der sich durch besonders hohe antioxidative Wirkung auszeichnet und der die Entstehung krebserregender Stoffe unterdrücken kann.
  • Äpfel sind ebenfallst gute Radikalienfänger und fördern durch ihren hohen Anteil an Ballaststoffen die Verdauung. Dadurch werden, den Körper belastende Stoffe (die Krebs hervorrufen könnten) rascher ausgeschieden.
  • Heilpflanzen: Weissdorn, Ginkgoblätter, Holunder- und Schlehenblüten, Wollblumenblüten, Mariendistelfrüche

Quelle: Personal Fitness at

 

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